Montag, 09. Oktober 2017

Wir trafen uns am Sonntagmorgen um viertel vor neun. Es warteten viel mehr Leute als erwartet bei der Anzeigetafel in Winterthur. Ein tolles Trüppchen! Die Zugfahrt verlief reibungslos und als wir am Bahnhof Nebikon ankamen, chauffierte uns der sympathische Busfahrer netterweise direkt zu unserer Unterkunft, die wir wahrscheinlich als letzte Gruppe behausen werden, da sie in drei Wochen abgerissen wird.

Nachdem wir uns eingepufft haben, machten wir uns das erste Mal auf den glücklicherweise kurzen Weg zum Speisesaal. Boo zauberte uns ein leckeres Essen auf den Tisch, das uns stärkte für das kommende Training. Er wurde mit zahlreichen Applausen eingedeckt, weil alle sehr dankbar waren etwas Warmes zu essen bekommen.

Danach packten wir mit neuen Kräften die erste Trainingseinheit an. Da wir nur zwei Hallen zur Verfügung hatten, teilten wir uns in Geschlecht getrennte Gruppen auf. Die Jungs konnten mit Hilfe eines Trampolins phänomenale Pipe-Angriffe trainieren, während die Mädchen Koordinationsübungen machten. Nach dem Training fanden wir uns vor dem Znacht alle wieder im Gemeinschaftssaal ein, wo wir in unser Lagerthema eingeweiht wurden. Die Woche war den furchteinflössenden Seeräubern gewidmet. In Gruppen eingeteilt wurden wir instruiert unser eigenes Piratenschiff zu bauen, einen Kapitän zu ernennen und dem Schiff einen passenden Namen zu geben. Nach dem feinen Boo(ts)znacht war es an uns, die gebastelten Schiffe möglichst schmackhaft zu präsentieren. Für eine gute Präsentation, einen kreativen Namen und einen originellen Schiffsbau konnte man goldene Ringe sammeln, die man braucht um die Lager-Challenge zu gewinnen. Zufrieden und mit Aussicht auf mehr Ringe im morgigen Training gingen wir in unsere Kojen und liessen uns in den Schlaf wiegen.

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