Montag, 15. Oktober 2018

Smash startet mit einem 3:1 Sieg in die neue Saison

Am letzten Samstag war es soweit und die Mannschaft um Coach Franck Njock startete in die dritte NLB Saison. Nach einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung waren alle gespannt wie sich die Winterthurer präsentieren würden. Auf der Passeurposition spielen Loic Ottet, der schon im letzten Jahr dabei war und neu Dani Frehner, der von Uster zu den Eulachstädtern dazugestossen ist. Ebenfalls neu ist der Mittelangreifer Lucas Bridler, welcher von Amriswil zu Smash gewechselt hat. Die Vorbereitungsturniere in Wetzikon und Davos zeigten, dass die Playoffs, also ein Platz unter den ersten vier der Achtergruppe, auch diese Saison wieder das Ziel sein müssen.

Montag, 12. März 2018

Weitere Niederlage für Smash

Smash Winterthur spielte nur zweieinhalb Sätze gutes Volleyball gegen den VBC Lutry-Lavaux. Ganze Spiele können damit aber nicht gewonnen werden.

 

Am Wochenende resultierte eine 1:3 Niederlage gegen den Leader der Playoffs. Schon im Heimspiel konnten die Winterthurer einen Satz gegen die starke Mannschaft aus der Nähe von Lausanne gewinnen. So auch im Auswärtsspiel vom vergangenen Wochenende. Der erste Satz war bis kurz nach Satzhälfte ausgeglichen ehe die Gastgeber mit starken Verteidigungsaktionen den Unterschied machten. Die umgekehrte Situation zeigte sich dann in Satz zwei. Smash war im Side-Out unantastbar und konnte mehrmals nach wunderbarer Verteidigung den Punkt verbuchen. Besonders Raffi ZIngg und Luca Bänninger wussten zu überzeugen. Winterthur gewann den zweiten Satz ebenso klar wie Lutry den ersten. Zur Mitte des dritten Satzes waren sie sogar wieder in Führung, als der Gegner seine Servicestrategie änderte. Ab da drehte das Momentum im Spiel gänzlich und Smash konnte nicht mehr reagieren. Coach Joel Walser, der Franck Njock ersetzte aufgrund der Geburt seiner Tochter, wechselte in der Folge für Satz vier und gab vielen jungen Spielern die Chance Spielerfahrung zu sammeln. Die Aufgabe war schwer. Lutry gab sich keine Blösse und wies Smash kurzerhand in die Schranken.

 

Am nächsten Wochenende spielt Smash das letzte Mal in dieser Saison zuhause in Zinzikon. Zu Gast ist Genf. Anpfiff ist um 18:00 Uhr.

Dienstag, 13. Februar 2018

Klatsche gegen Traktor Basel

Nach der eher knappen Niederlage gegen Lutry-Lavaux reiste der VC Smash nach Basel zum zweiten Spiel der Playoffs – und kassierte eine schmerzende Niederlage.

Gestartet sind die Smashler für einmal mit einem Feuerwerk. Raffi Zingg servierte bis zur 8:1 Führung. Man hätte gedacht, dass die Winterthurer einen solchen Vorsprung noch über die Runden bringen und den ersten Satz für sich entscheiden könnte. Dem war nicht so. Was danach folgte war eine desaströse Leistung, die fast als Arbeitsverweigerung zu werten ist - nichts gelang. Traktor Basel dominierte Smash schlichtweg in allen Belangen. Auch wenn der Ligaerhalt geschafft ist, darf sich Smash so nicht mehr präsentieren.

Am nächsten Wochenende spielen sie zuhause gegen Volleyball Papiermühle aus Ittigen bei Bern. Eine Reaktion ist gefordert.

Dienstag, 06. Februar 2018

Niederlage gegen Lutry-Lavaux

Der VC Smash Winterthur verliert das erste Spiel der Playoffs gegen Lutry mit 1:3.

Am letzten Samstag war es soweit und die Mannschaft um Coach Franck Njock startete in die zweite Phase der Saison: Die Playoffs. Die Gäste aus dem Lausanner Vorort Lavaux starteten mit druckvollen Angriffen in die Partie. Die Mannschaft ist kaum zu vergleichen mit derjenigen vor zwei Jahren, als Smash im Cup nur äusserst knapp verloren hatte. Gute Mittelspieler gehören schon fast zum Standard bei Lutry, doch in diesem Jahr besitzen sie auf praktisch jeder Position gute Spieler und insgesamt über einen sehr ausgeglichenen Kader, was Winti im Spiel zu spüren bekam.

Die Smashler spielten aber gut mit und gingen am Ende des ersten Satzes sogar mit 22:20 in Führung. Kurze Schwierigkeiten in der Annahme störten den Spielaufbau der Gastgeber aber zu stark und Lutry, die die Qualifikation als Erster beendeten, nahmen dies dankend an und holten sich mit fünf Punkten in Serie den ersten Satz. Als sich die Eulachstädter am Ende des zweiten Satzes wieder in derselben Situation befanden, konnten sie sich auf einander verlassen und den Satzausgleich erzwingen. Das Spiel wurde unnötigerweise immer wieder durch Diskussionen mit dem Schiedsrichtergespann unterbrochen. Leider verlor Winti um Captain Fabio Lunardi den Fokus in den Sätzen drei und vier und letztlich auch das Spiel. Gerade die Annahme, unter der Leitung von Luca Bänninger normalerweise eine Stärke Winterthurs, liess die nötige Präzision vermissen und war eher schlecht als recht abgestimmt. Lutry ist keineswegs unschlagbar. Dennoch spielten sie sehr konstant und konnten Smash’s Annahmeschwächen ausnutzen. Doch Winti will mehr zeigen als gegen Lutry.

Gegen Basel im nächsten Spiel gibt es die nächste Chance auf den ersten Sieg in den Playoffs.

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