Dienstag, 23. Oktober 2018

In Kürze

VC Smash Winterthur 1 - TSV Jona Volleyball (D1)
Samstag, 20. Oktober 2018
3:0
25:18 , 25:20 , 25:12

Das frisch aufgestiegene Damen 1 des VC Smash startete am vergangenen Samstag in die lang ersehnte 1.Liga-Saison. Nach einer erfolgreichen Saison 17/18 hatte sich das Team den Aufstieg in die 1.Liga erkämpft. Der Kern des Teams blieb bestehen, wurde durch fünf neue Spielerinnen ergänzt und erhielt mit Lukas Ruosch - ehemaliger Spieler des H1 – auch einen neuen Headcoach.

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase mit drei Turnieren und zwei Cupspielen trafen die Smasherinnen nun im ersten Meisterschaftsspiel auf das Team von TSV Jona Volleyball, welches in der vergangenen Saison das Playoff-½-Finale erreicht hatte. Die Spielerinnen von Jona hatten ihr erstes Spiel der Saison gegen Aadorf bereits mit einem erfolgreichen 3:0-Sieg hinter sich gebracht und kamen so mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen nach Winterthur.

Gleich zu Beginn des Spiels gab es einige starke Verteidigungsaktionen auf beiden Seiten, meist mit dem besseren Ende für Smash. Dank dieser guten Defense, einigen sehr cleveren Angriffen sowie druckvollen Services konnte sich das Heimteam auch gleich einen 6-Punktevorsprung zum 7:1 erspielen. Dieses Polster wurde sogar noch zum 14:5 ausgebaut, was Jona natürlich mit aller Kraft zu verhindern versuchte. Mitte Satz kamen die Gäste zwar nochmals auf 12:16 heran, wurden aber nie wirklich zur Bedrohung. Das Heimteam zeigte in der Schlussphase nochmals eine Steigerung und konnte dank einer soliden Leistung den ersten Satz mit 25:18 für sich entscheiden.

Der zweite Satz war lange sehr ausgeglichen. Beide Teams zeigten ein souveränes Volleyballspiel. Beim Spielstand von 18:16 für die Gäste gab es einen Monsterballwechsel mit 23 Netzüberquerungen und einer Dauer von 1 Minute und 20 Sekunden. Diesen Big Point holten sich die Smasherinnen. Die Körpersprache der Gäste sprach Bände. Es schien die Vorentscheidung dieses Satzes gewesen zu sein. Jona holte sich ab da noch genau zwei Punkte. Vor allem im Angriff schlichen sich viele Fehler ein und so ging auch der zweite Satz mit 25:20 ans Heimteam.

Im dritten Satz schien Jona dann komplett gebrochen zu sein, Smash konnte sich gleich zu Beginn dank einer starken Service-Serie einen 7:0 und kurz darauf einen 10:1 Vorsprung erarbeiten. So wurde der dritte Satz eine leichte Beute und ging entsprechend mit 25:12 an Smash.

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