Montag, 16. Januar 2017

Smash gibt ein Lebenszeichen

 Am vergangenen Sonntag konnte Smash Winterthur den ersten Sieg in der Rückrunde der Qualifikation einfahren und gibt ein wichtiges Lebenszeichen von sich für die kommende Abstiegsrunde. Die Eulachstädter reisten ohne Lukas Ruosch und Dimitri Bölsterli an, die prüfungsbedingt fehlten, was Coach Franck Njock’s Handlungsoptionen etwas einschränkte.

Dienstag, 15. März 2016

Wichtiger Auswärtssieg für den VC Smash

Nach dem erfolgreichen Halbfinale gegen den VBC Gelterkinden stand dem VC Smash mit dem VBC Malters eine Mannschaft gegenüber, die ihre Gruppe ebenso dominierte wie die Winterthurer. Obwohl sie zuletzt eher knapp durch das Halbfinale kamen - die Punktedifferenz musste entscheiden - war den Eulachstättern jedoch bewusst, dass sie nicht einen einzigen Satz leichtfertig angehen dürfen. Ein intensiver Start zeigte in welcher Manier sich das ganze Spiel abspielte. Malters punktete konstant über Boula, dem ehemaligen Nationalspieler aus der tschechischen Republik, aber auch über die Diagonal- und Mittelposition. Smash geriet in Rückstand, konnte sich gegen Satzmitte aber wieder herankämpfen, ehe sie aufgrund zwei, drei Eigenfehler zu viel den Satz abgeben mussten. Noch war das Spiel um Coach Franck Njock’s Männer zu fehleranfällig und die Defensive suboptimal eingestellt. Die nächsten zwei Sätze allerdings zeigten, dass die Jungs von Smash auch den VBC Malters kontrollieren können. Im zweiten Satz spielten sie sich in einen Rausch, was enorm wichtig für das Punkteverhältnis ist. Auch im dritten Satz verstanden sie es ihren Block vermehrt auf Topscorer Boula auszurichten und die Innerschweizer somit unter Druck zu setzen. Smash führte 2:1 nach Sätzen. Leider konnte Smash dieses Niveau nicht mehr Aufrecht erhalten im vierten Satz. Vereinzelt ungenaue Annahmen führten zu einem durchsichtigen Spiel. Weil auch die Angreifer nicht mehr punkteten wie zuvor kam es zu einem fünften und entscheidenden Satz. Dieser war bis zum Punktestand von 8:8 ausgeglichen, ehe die Eulachstätter drei Punkte in Folge verbuchen konnten. Diesen Vorsprung brachten sie konzentriert nach Hause und so feierte Winterthur einen wichtigen Auswärtssieg in Malters. Damit ist selbstverständlich noch nichts entschieden. Dennoch wurde eine wichtige Basis geschaffen um am nächsten Samstag, 19.3.2016, in Zinzikon den Aufstieg in die Nationalliga B zu ermöglichen. BE THERE, WINTI FANS!

Dienstag, 08. März 2016

Smash zieht in das Playoff-Finale ein

Nach dem klaren Sieg im Hin- und Heimspiel reisten die Eulachstätter ins basel-ländische Gelterkinden um das Ticket für das Playoff-Finale zu lösen. Die Jungs um Trainer Frank Njock hatten sich durch den 3:0 Sieg ein Polster von plus 22 Differenzpunkten erspielt, was vielleicht etwas zu viel Sicherheit verlieh, wie sich kurz nach Beginn des Spiels zeigte. Denn die Gastgeber starteten fast noch fulminanter als noch vor Wochenfrist die Smashler es taten. Der VC Smash war nicht bereit. Von den gegnerischen Services unter Druck gesetzt, wurden die eigenen Angriffe oft geblockt und nichts schien so zu laufen wie man sich es von Winterthur gewohnt war. Der erste Satz ging klar zugunsten der Gelterkinder, die sich mit dem Rücken zur Wand gestellt in spielfreudiger Laune zeigten. Auch im zweiten Satz zeigte sich nach anfänglicher Führung dasselbe Bild. Bis zum Zeitpunkt als das Team zeigte, was die eigentliche Stärke eines Teams ausmacht - das Kollektiv. Coach Njock wechselte Lukas Ruosch und Tommy Arndt gegen Ende des Satzes ein, welche Smash aus der Unsicherheit hievten und mit wichtigen Angriffspunkten zum Satzgewinn verhalfen. Und nicht nur das, durch die aggregierten vier gewonnen Sätze standen die Herren aus Winterthur schon als Sieger und Finalteilnehmer fest, wodurch die Sätze 3 und 4 unwichtig wurden, aber trotzdem noch gewonnen werden konnten. Gelterkinden forderte Smash stark und verlangte alles von ihnen ab. Umso schöner bestanden die Gäste auch diesen Test, bevor es an den nächsten beiden Wochenenden gegen Malters um den direkten Aufstieg in die NLB geht. Mit Malters kommt der wohl grösste Brocken zum Schluss. Ahnlich wie die Winterthurer gewannen sie ihre Gruppe klar. Doch Winti brennt darauf, bereits im Hinspiel in der Innerschweiz eine gute Basis zu legen.

Cya muchachos

Freitag, 04. März 2016

Liebe Fans, vielen lieben Dank für eure geniale Unterstützung im ersten Playoff-Spiel!

Das Herren 1 gewinnt vor einer fantastischen Kulisse mit 3:0 gegen den VBC Gelterkinden.

 Am vergangenen Wochenende stand, nach einem spielfreien Wochenende zuvor, endlich das erste Spiel im Halbfinale gegen den VBC Gelterkinden an. Die Gelterkinder, welche sich im letzten Spiel der Qualifikationsphase das Playoffticket sicherten, waren den Eulachstättern weitgehend unbekannt. Kurz vor sechs Uhr durfte Captain Lunardi vor einer überragenden Kulisse, ca. 150 Fans, das Spiel eröffnen. Winterthur startete furios und war schnell vorne. Coach Njocks Team war bis in die Haarspitzen motiviert. Sie überzeugten von Beginn an mit einer starken Annahme, die über das gesamte Spiel hinweg die Basis beim Sieg gegen die Baselbieter war. Schnell vergrösserte sich der Abstand zum Gegner. Fabio Lunardi setzte geschickt alle seine Angreifer ein, was Gelterkinden zunehmend verunsicherte. Hinzu kam, dass die Smashler sehr aufmerksam am Block und in der Defensive organisiert waren und so dem Gegner auch in dieser Hinsicht überlegen waren. Libero Bänninger gelangen einige spektakuläre Verteidigungen, welche vom Team im Gegenzug fast immer verwertet wurden – so kamen auch die zahlreichen Zuschauer in den Genuss von gutem Volleysport. Coach Njock analysierte die Gegner bereits im Vorfeld der Partie und stellte seine Jungs perfekt auf die Gelterkinder ein. Ihre Topscorer Kaspar und Häfelfinger hatten in allen drei Sätzen ihre liebe Mühe und fanden nie richtig ins Spiel. Die anfängliche Spannung verflog im Laufe des Spiels. Auch die Zuschauer merkten, dass dem Sieg des Herren 1 nichts mehr im Weg stand. Nach 70 Minuten war der Sieg im Trockenen. Wichtig dabei ist dessen Höhe, was nicht so erwartet werden konnte, aber im Hinblick auf das Rückspiel von enormer Wichtigkeit ist.

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