Montag, 16. Januar 2017

In Kürze

SV Olten - VC Smash Winterthur
Sonntag, 15. Januar 2017
Giroud-Olma-Halle, Olten
1:3
30:32 , 25:20 , 17:25 , 21:25

 Am vergangenen Sonntag konnte Smash Winterthur den ersten Sieg in der Rückrunde der Qualifikation einfahren und gibt ein wichtiges Lebenszeichen von sich für die kommende Abstiegsrunde. Die Eulachstädter reisten ohne Lukas Ruosch und Dimitri Bölsterli an, die prüfungsbedingt fehlten, was Coach Franck Njock’s Handlungsoptionen etwas einschränkte.

Der Start in die Partie verlief eher harzig, denn die Oltener boten keine Angriffsfläche in ihrem Spiel. Speziell das gute Blockspiel machte es für Smashler schwierig einen Weg daran vorbei zu finden. So liefen die Spieler um Captain Fabio Lunardi bis zum Ende des Satzes einem konstanten 3-Punkte-Abstand hinterher und hätten den Satz eigentlich schon verloren, wenn da nicht noch eine Netzberührung seitens der Oltener stattgefunden hätte. Mit zwei weiteren gute Aktionen schlossen sie punktemässig auf und liessen dann sage und schreibe 6 Satzbälle ungenutzt. Mittelblocker Jan Schmid war es zuletzt doch vergönnt denn Startsatz mit einem wuchtigen Block nach Hause zu bringen. Im zweiten Satz hatte Smash Mühe mit der Annahme und es schlichen sich zu viele Eigenfehler im Angriff ein. Der Satzverlust konnte nicht verhindert werden. Die Winterthurer agierten in der Folge sehr viel aktiver im Service, was Olten grosse Probleme im Spielaufbau bereitete. Sie zeigten ihr Potential, spielten sich fast in einen Rausch ;-) und gingen mit 2:1 Sätzen in Führung. Im vierten Satz zeigte sich Smash wieder von seiner volleyballerisch instabilen Seite und war schnell 3 Punkte im Rückstand. Ohne klares Rezept wurde gespielt bis sich Samuel Mäder kurz Zeit am Service nahm und mit 6 monströsen Float-Services den Satz und damit eigentlich die Partie zugunsten von Smash entschied. Ein Kreuzangriff von Alex Biffi besiegelte dann das Endresultat von 25:21.

Dieser Sieg steigert das Selbstvertrauen der Mannschaft und ist enorm wichtig für die nächsten Spiele in der Abstiegsrunde, in der sie auf die vier Letztplatzierten der Westgruppe und drei bekannte Gegner aus der eigenen Gruppe treffen.

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